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Ausbildung

Ausbildungen im zahnmedizinischen Bereich

Ausbildungen im zahnmedizinischen Bereich gibt es einige. Zahnarzthelfer und Zahnarzthelferin, medizinisch-technischer Assistent und Assistentin sowie Zahntechniker und Zahntechnikerin sind nur ein paar Beispiele für Ausbildungsberufe. Dabei werden ganz unterschiedliche Anforderungen an die zukünftigen Auszubildenden gestellt. Auffällig ist, dass diese Berufe in der Arztpraxis hauptsächlich von Frauen ausgeübt werden. Im Gegensatz zum Beruf des Zahnarztes: Hier dominiert eindeutig das männliche Geschlecht die Berufsgruppe. Wer beruflich im zahnmedizinischen Bereich tätig werden möchte, sollte sich vorab genau informieren, was einen erwartet. Dazu gehört auch, sich mit dem Thema Ausbildung und Studium auseinander zu setzen.

Wie ist die Arbeitsmarktlage im zahnmedizinischen Bereich?

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Der zahnmedizinische Bereich ist für Bewerber nach wie vor interessant. (Bild: ©istock.com/yoh4nn)

Zahnarztpraxen wird es immer geben. Aus diesem Grund wird auch das Personal in dieser Branche immer gefragt sein. Stellengesuche für einen Zahnarzt gibt es zum Beispiel reihenweise. Und natürlich auch Stellenangebote. Da Zahnärzte nicht ohne zusätzliche Helfer auskommen, werden auch die Assistenzstellen oder diejenigen, die Gebisse oder Implantate anfertigen immer gefragt sein. Grundsätzlich ist in großen Städten die Jobsituation für Suchende meist einfacher als auf dem Land, da in Städten viele Praxen – große und kleine – ansässig sind.

Wer nicht auf Anhieb eine passende Stelle oder einen Ausbildungsplatz erhält, bewirbt sich einfach in einer anderen Praxis. Übrigens: Auch Krankenhäuser haben zahnmedizinische Abteilungen und kommen daher ebenfalls für die Stellensuche in Frage.

Entscheidungen nach Neigung, Schulausbildung und Bezahlung treffen

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Die Ausbildung definiert (meist) die Höhe des Verdienstes. (Bild: ©istock.com/kzenon)

Für die Entscheidung, ob man lieber eine Berufsausbildung oder ein Studium im zahnmedizinischen Bereich absolvieren möchte, gibt es zwei wesentliche Kriterien: Zum einen muss man sich entscheiden, ob man lieber schnell Geld oder auf Dauer lieber viel Geld verdienen möchte. Als zweites Kriterium ist der Schulabschluss entscheidend. Hier gilt: Ohne Abitur kein Studium.

Mit dem Abitur kann man selbstverständlich auch eine berufliche Ausbildung machen, die Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten sind in diesem Bereich jedoch eher beschränkt. Ein Vergleich der Gehälter zwischen Zahnarzthelfer und Zahntechniker weist bereits deutliche Unterschiede auf. Noch extremer wird es, wenn Ausbildungsberuf mit studiertem und approbiertem Zahnarzt vergleichen wird. Hier ist ein deutlich höheres Gehalt zu erwarten als bei den beruflichen Ausbildungen.

 

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