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Management / Nützliches

Das richtige Verhalten im Bewerbungsgespräch

Ob wir uns das eingestehen möchten oder nicht: Wir verlassen uns vorrangig auf das Sehen, wenn wir uns von anderen ein Bild machen. Genauso ergeht es den Personalern, wenn sich Bewerberinnen und Bewerber persönlich vorstellen. Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie mit dem idealen Erscheinungsbild und dem richtigen Verhalten im Bewerbungsgespräch punkten. Zudem geben wir Ihnen einige Tipps und verraten Ihnen, welche Fehler Sie tunlichst vermeiden sollten.

Wie Sie zum Bewerbungsgespräch erscheinen, kann alles entscheiden

Mann, Krawatte, Anzug, gepflegtes Erscheinungsbild, gründliche Vorbereitung, das richtige Verhalten im Bewerbungsgespräch

Bei einer gewagten Krawatte scheiden sich die Geister: Mit einer gründlichen Vorbereitung gelingt das richtige Verhalten im Bewerbungsgespräch. (Bild: © Ben Rosett | stocksnap.io)

Es mag selbstverständlich klingen, hochwertige und einwandfreie Kleidung zu wählen, die das richtige Verhalten im Bewerbungsgespräch optimal unterstreicht. Dennoch berichten Personaler immer wieder von Stilbrüchen oder auch davon, dass etwa Bewerber in nicht für die Branche passender Kleidung erscheinen. Auch hinsichtlich der Hemd- und Krawattenwahl empfehlen sich dezente und bewährte Schnitte, Farben und Muster wie bei Olymp von Peek & Cloppenburg. Letztendlich geht das Vorstellungsgespräch dem tatsächlichen Kennenlernen und der Zusammenarbeit voraus, und ein stimmiges Bild beginnt bereits bei Haltung, Mimik und Gestik – und bei der Kleidung.

In erster Linie sollten Sie ein Outfit wählen, in dem Sie sich wohlfühlen und sich authentisch selbst präsentieren können. Idealerweise passen Sie Ihre Kleidung der Witterung und Jahreszeit an. So werden Sie im Vorstellungsgespräch weder frieren noch schwitzen müssen und können sich so voll und ganz auf das richtige Verhalten im Bewerbungsgespräch konzentrieren.

Authentizität punktet: Das richtige Verhalten im Bewerbungsgespräch

Vor einem Bewerbungsgespräch nervös zu sein, ist vollkommen normal. Die Lösung, zu der Sie allerdings keinesfalls greifen sollten, ist sich zu verstellen und vollkommen anders zu geben. Sicherlich verhindern eingeprägte Lösungen, dass man ins Stocken gerät. Doch ein solcher Ansatz ist für Personaler offensichtlich – und in vielen Fällen das ausschlaggebende K.O.-Kriterium. Folgende Regeln gelten hierbei für das richtige Verhalten im Bewerbungsgespräch:

  • Geben Sie sich, wie Sie sind: Präsentieren Sie sich authentisch und offen.*
  • Keine Angst vor der Gesprächssituation: Bewahren Sie Ruhe.
  • Schweifen Sie nicht zu sehr aus: Bleiben Sie beim Thema und reagieren Sie auf die tatsächlich gestellten Fragen.
  • Lernen Sie keine Antworten auswendig: Antworten Sie als Sie selbst.

Das heißt jedoch nicht, dass Sie aus Standardantworten nichts lernen können: Vielmehr ist es gut, diese zu kennen – und eigene Antworten zu formulieren und parat zu haben. Ein gutes Beispiel ist der Moment, wenn Sie etwa nach Ihren Zielen in drei, fünf oder zehn Jahren gefragt werden.

Zwei Tipps für einen besseren Eindruck im Vorstellungsgespräch

Viele schwören auf Gegenstände, an denen man sich festhalten kann: Das kann ein Zettel mit Notizen zu den eigenen Stärken oder Schwächen in der Jackentasche sein, oder auch eine Büroklammer oder ein Stift, den Sie im wahrsten Sinne des Wortes umklammern. Wichtig ist, dass Sie als Sie selbst auftreten – es ist ja auch Ihr authentisches Selbst, das in diesem Job arbeiten möchte.

Zudem sollten Sie sich immer sowohl unternehmens- als auch branchenspezifisch auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten. Das heißt unter anderem:

  • Sich im Vorfeld informieren
  • Motivation glaubhaft machen
  • Alleinstellungsmerkmale hervorheben
  • Nach dem Gespräch Fragen stellen.

Beispielsweise bei Bewerbungen um Gesundheitsberufe geht es viel um den persönlichen Zugang zum Berufsfeld. Für alle Branchen gilt jedoch: Eine gute Vorbereitung und ein stimmiges und authentisches Erscheinungsbild runden das richtige Verhalten im Bewerbungsgespräch optimal ab.

*Im Übrigen ist eine authentische und offene Kommunikation auch für die Jobanbieter selbst wichtig.

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