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	Kommentare zu: 18 Gründe, warum das Abnehmen mit Diäten nicht gelingt	</title>
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	<description>Online-Magazin für Betriebliches Gesundheitsmanagement</description>
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		Von: Jürgen Woldt		</title>
		<link>https://www.hcc-magazin.com/18-grunde-warum-das-abnehmen-mit-diaten-nicht-gelingt/7698#comment-1971</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Woldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2013 06:47:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein sehr klare Aussage, die sich mit meinen Erfahrungen als Forscher im Bereich Psych-sozialer Gesundheit deckt. 
Was hier deutlich wird ist die Tatsache, das der Mensch bezgl. seines Verhaltens die Schwachstelle ist. Wir können nicht das Problem mit dem Teil unseres Gehirns lösen mit dem wir es verursacht haben, sagt Einstein. Genau dieses wird aber immer und immer wieder den Abnahmewilligen suggeriert. Es werden reduzierte Informationen über den Kopf vermittelt in der Hoffnung eines Verstehens und Umsetzens. Dies kann aber nicht geschehen, wie so schön an den verschiedensten Stellen beschrieben wurde. Der Wille wird auch noch bemüht, um eine Selbstnötigung zu installieren. 
Sehr schön beschrieben wurden noch die Verhältnisse, die unser Verhalten erschwert bezgl. der XXXL Verpackungen. 
Ein Erfolgreiches Abnehmen ist keine Kopfsache, es ist eine Sache des  Gefühls. Das Gefühl ist nicht im Kopf, sondern im Körper installiert. 
Lösung: Wir sollten nicht am Verhalten arbeiten, sondern daran welche Verhältnisse wir beim Menschen verändern können.  Verhälnisse werden verändert, wenn wir dem Körper ausreichende Möglichkeiten geben, ausreichende Informationen geben. Jetzt könnte der Körper in unserem Gehirn neue Vorraussetzungen für neue Denk- Optionsmöglichkeiten schaffen, die mit dem Körper zusammen ein Kohärentes Verhalten erzeugen. Wir nennen dies neurobiologische Kohärenz bezogen auf unser Gewicht was wir haben wollen.    

Meine eigenen &quot;prospektiven Interventionsforschungen&quot; haben sich in den letzten 25 Jahren damit beschäftigt welche Informationsquellen der Körper braucht, wie diese sich über ein körperliches Korrelat, oder Marker messen lassen können und wie wir diese Informationsquelle in einer einfachen Weise zugänglich machen können. 
Das körperliche Korelat drückt sich in eine Manuel messbare dynamisch oszillierende interaktiven Muskelreaktion aus, das die Transformation der notwendigen Information möglich macht. 
Sehr gerne nehme ich hierzu noch Stellung in einem anderen Rahmen. 

Danke für den Beitrag und dafür, das ich dazuStellung nehmen konnte. 
Mit besten Grüßen
Jürgen Woldt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr klare Aussage, die sich mit meinen Erfahrungen als Forscher im Bereich Psych-sozialer Gesundheit deckt.<br />
Was hier deutlich wird ist die Tatsache, das der Mensch bezgl. seines Verhaltens die Schwachstelle ist. Wir können nicht das Problem mit dem Teil unseres Gehirns lösen mit dem wir es verursacht haben, sagt Einstein. Genau dieses wird aber immer und immer wieder den Abnahmewilligen suggeriert. Es werden reduzierte Informationen über den Kopf vermittelt in der Hoffnung eines Verstehens und Umsetzens. Dies kann aber nicht geschehen, wie so schön an den verschiedensten Stellen beschrieben wurde. Der Wille wird auch noch bemüht, um eine Selbstnötigung zu installieren.<br />
Sehr schön beschrieben wurden noch die Verhältnisse, die unser Verhalten erschwert bezgl. der XXXL Verpackungen.<br />
Ein Erfolgreiches Abnehmen ist keine Kopfsache, es ist eine Sache des  Gefühls. Das Gefühl ist nicht im Kopf, sondern im Körper installiert.<br />
Lösung: Wir sollten nicht am Verhalten arbeiten, sondern daran welche Verhältnisse wir beim Menschen verändern können.  Verhälnisse werden verändert, wenn wir dem Körper ausreichende Möglichkeiten geben, ausreichende Informationen geben. Jetzt könnte der Körper in unserem Gehirn neue Vorraussetzungen für neue Denk- Optionsmöglichkeiten schaffen, die mit dem Körper zusammen ein Kohärentes Verhalten erzeugen. Wir nennen dies neurobiologische Kohärenz bezogen auf unser Gewicht was wir haben wollen.    </p>
<p>Meine eigenen &#8222;prospektiven Interventionsforschungen&#8220; haben sich in den letzten 25 Jahren damit beschäftigt welche Informationsquellen der Körper braucht, wie diese sich über ein körperliches Korrelat, oder Marker messen lassen können und wie wir diese Informationsquelle in einer einfachen Weise zugänglich machen können.<br />
Das körperliche Korelat drückt sich in eine Manuel messbare dynamisch oszillierende interaktiven Muskelreaktion aus, das die Transformation der notwendigen Information möglich macht.<br />
Sehr gerne nehme ich hierzu noch Stellung in einem anderen Rahmen. </p>
<p>Danke für den Beitrag und dafür, das ich dazuStellung nehmen konnte.<br />
Mit besten Grüßen<br />
Jürgen Woldt</p>
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