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Empfehlung / Markt

Verpackungen: Auch eine Frage der Hygiene

Für medizinische Wirk- und Impfstoffe gelten äußerst strenge Hygienevorschriften. Zurecht, denn durch Verunreinigungen könnte die Einnahme der Produkte das genaue Gegenteil von dem bewirken, was mit ihr ursprünglich bezweckt wurde: die Heilung von einer Krankheit. Um die hygienische Unbedenklichkeit medizinischer und pharmazeutischer Produkte zu gewährleisten, ist ein Aspekt besonders wichtig, der aber in der öffentlichen Diskussion immer wieder vernachlässigt wird.

Verlangte Unbedenklichkeit erreicht neue Dimensionen

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Um Medikamente vor Kontamination zu schützen, werden auch an Verpackungen höchste Ansprüche gestellt (Bild: PeterFranz / pixelio.de).

Gemeint sind Verpackungen. Von der Produktion, über den Transport bis hin zur Einnahme durch den Patienten müssen Medizinprodukte vor Kontamination geschützt werden. Gerade vor Partikeln, einer der oft genannten Hauptgefahrenquellen. Diese können selbst Pilze oder Keime sein, oder als „Transporter“ für solche das Produkt nachhaltig verunreinigen.

Wie das die Pharmaunternehmen konkret zu realisieren haben, geht aus den zahlreichen Regeln, Vorschriften und Leitfäden zum Schutz von Produktionsanlagen und Räumlichkeiten der Europäischen Arzneimittelagentur (engl. European Medicines Agency, kurz EMA) hervor. Diese zeigen: Gerade die für Pharmazeutika verlangte hygienische Unbedenklichkeit erreicht ganz neue Dimensionen. Vor allem bei den Wirk- und Impfstoffen.

Auf Fachmänner setzen

Diese von der EMA formulierten Anforderungen können nicht allein mit hochreinen Verpackungen zum Schutz des Produktes erfüllt werden. Darüber hinaus muss auch die Fertigungsumgebung sowie die gesamte Lieferkette diesen Ansprüchen genügen. Damit Pharmaunternehmen genau das gewährleisten können, sollten sie bei der Umsetzung auf Verpackungslösungen vom Fachmann setzen. Das hat weitere Vorteile, und zwar in zweierlei Hinsicht:

1. der Kostenfaktor

Verpackungen üben einen immensen Einfluss auf die Effizienz innerhalb der Lieferkette aus. Werden bestimmte Belastungen oder Einschränkungen nicht berücksichtigt, können hierdurch Produktschäden und vermeidbare Logistikkosten entstehen.

2. der Nachhaltigkeitsfaktor

Vor dem Hintergrund der knapper werdender Ressourcen spielt auch der Nachhaltigkeitsaspekt eine zunehmend wichtig werdende Rolle. Neben Fragen der bedenkenlosen Entsorgung trifft das vor allem auf die Produktionsverfahren. Denn Materialeinsparungen sind gleichzeitig Kosteneinsparungen.

Fazit: Verpackungen sind Hygiene- und Wettbewerbsfaktoren

Summa summarum gilt: in Verpackungen steckt mehr als gemeinhin vermutet. Deshalb sollten Hersteller und Lieferanten auf innovative Verpackungslösungen vertrauen, die ein Höchstmaß an Qualität und Effizienz garantieren.


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