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Management / Studien

Vorsätze 2014 – Die Mehrheit will weniger Stress

Studie der DAK-Gesundheit: Vor allem 30- bis 44-Jährige wünschen sich im neuen Jahr Entspannung

Die Deutschen wünschen sich im neuen Jahr weniger Stress. Mehr als jeder Zweite will 2014 Stress abbauen, vor allem Frauen geben dies an (60 Prozent). Insbesondere die 30- bis 44-Jährigen stehen beruflich unter Strom. Zwei Drittel von ihnen möchte sich mehr entspannen. Mehr Zeit für Familie und Freunde wünschen sich immerhin 54 Prozent aller Befragten.Das geht aus der aktuellen Forsa-Studie* zu den guten Vorsätzen für 2014 im Auftrag der DAK-Gesundheit hervor.

Online-Befragung zur menschengerechten Arbeitsgestaltung

Bild: Benjamin Thorn / pixelio.de

Nach der Umfrage empfinden die meisten Menschen Stress sowohl im Job als auch in der Familie: Zeitdruck im Beruf sowie familiärer Streit und Ärger werden als stressigste Situationen genannt (51 und 44 Prozent). Doch auch gesundheitliche Sorgen setzen den Befragten zu (43 Prozent). „Vor allem Frauen geben an, in Stress zu geraten, um Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen“, erläutert Frank Meiners, Diplom-Psychologe bei der DAK-Gesundheit. Knapp jede dritte Frau hat zudem Konflikte mit dem Vorgesetzten.

Anti-Stress-Strategie: realistische Ziele

Wichtigstes Credo, um Stress gar nicht erst entstehen zu lassen, sind realistische Ziele, so Meiners. „Egal ob im Job oder in der Freizeit, wer sich zu viel vornimmt und zu hohe Erwartungen an sich und andere stellt, steht schneller unter Strom.“ Hilfreich sei auch ein gutes Zeitmanagement. „Gerade im Beruf ist es oft schwierig, Stressfaktoren aus dem Weg zu gehen. Am besten ist es in solchen Fällen, sich konkret mit Vorgesetzten und Kollegen abzustimmen“, rät der Experte. „Welche Aufgaben können vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt abgearbeitet werden, wie kann die Arbeit besser verteilt werden.“

Seite 2: Jeder Dritte will abspecken

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