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Management

Unternehmenskultur: Ein Plus für Kunden – und Mitarbeiter!

Der Hochschullehrer, Autor, Journalist und Unternehmensberater Simon Sinek hat ein scheinbar einfaches Modell für die Personalführung entwickelt: den „Goldenen Kreis“, der mit der Frage nach dem „Warum?“ startet (s.u. Video). Dieser hilft Unternehmen, eine betriebsweite Kultur in ihrem Haus zu implementieren. Eine derart gestaltete Unternehmenskultur gilt inzwischen gemeinhin als erfolgskritisches Element für wirtschaftlich erfolgreiches Handeln – und zwar sowohl im Marketing als auch für die Mitarbeiterbindung.

Unternehmenskultur vermitteln: So geht’s

Unternehmenskultur, Mitarbeiterbindung, Marketing, Employer Branding

Für manche lediglich ein Arbeitsgerät, für viele jedoch ein Lebensgefühl: Der Computer mit dem Apfellogo. Das hat auch etwas mit Unternehmenskultur zu tun. ((Bild: Viktor Hanáček / picjumbo.com)

Für jedes Unternehmen ist es wichtig, in den Köpfen ihrer potenziellen präsent zu sein. Mehr noch, es ist erfolgsentscheidend. Wenn Menschen nicht wissen, dass Sie als Unternehmer ein Produkt oder eine Dienstleistung anbieten, dann können Sie es ihm auch niemals verkaufen. So weit, so bekannt. Nur, das allein reicht nicht. Der von Sinek im unten eingebetteten Video erwähnte Computerhersteller ist unter anderem derart erfolgreich, weil er es geschafft hat die Herzen seiner Kunden zu erreichen. Das hat auch mit der Vermittlung einer Unternehmenskultur zu tun. Die Frage ist nur, wie schafft man das?

Mit einer Methode allein gelingt es jedenfalls nicht. Ein gelungener Mix, eine in sich geschlossene Strategie, muss her! Und die kann folgendermaßen aussehen:

Schritt 1: In die Köpfe der Kunden

Ja, Sie haben richtig gelesen. Auch in Zeiten von Online- und Social Media- Marketing sollte man auf klassische Methoden nicht verzichten. Auch deshalb nicht, da Unternehmen diese dank Dienstleistern wie zum Beispiel Expodeal auf ihre individuellen Bedürfnisse zuschneiden lassen kann. Mehr dazu finden am Thema Interessierte auf http://www.expo-deal.com/. Ob in Shopping-Malls, Fußgängerzonen, Bahnhöfen, Autobahnen und so weiter, und so fort … . Mit Werbebannern kann man dort Präsenz, wo man sie vermutet. Und über die Augen geht es zwangsläufig in die Köpfe.

Schritt 2: In die Herzen der Kunden

Weitaus schwieriger, aber umso lohnenswerter ist der Weg in die Herzen der Kunden. Denn spricht man mit seinem Angebot das Herz der Kunden an, ist denen der Preis relativ egal. Kaum jemand weiß um diesen Umstand als der Computerhersteller aus dem kalifornischen Cupertino. Im Interview mit Fast Company sprach Apples Store-Chefin Angela Ahrendts über die wichtigsten Elemente der Unternehmenskultur ihres Arbeitgebers. Zu dem von ihr formulierten „Apple-Geist“ gehört unter anderem ein gewisser „Stolz“, der allen voran von Steve Jobs vorgelebt wurde. Für Mitarbeiter und Kunden vor allem sichtbar während seiner berühmt-berüchtigten Keynotes. Das zweite wichtige Element? Das daraus resultierende Gemeinschaftsgefühl. Für Kunden unter anderem in den Apple Stores zu erleben, wo Verkäufer nicht nur aufgrund der im CI* der Firma gehaltenen Arbeitskleidung den Eindruck von Teamwork vermitteln. Warum sie das machen? Das folgende Video gibt Antworten. Und das Tolle daran. Man muss kein milliardenschwerer Umsatzriese sein, um Unternehmenskultur auf diese Art und Weise zu implementieren.

Video: Simon Sinek – Starte mit dem Warum!

[Anmerkung der Redaktion: Das hier eingebettete Video wurde (vorübergehend) entfernt, ist jedoch weiterhin hier zu finden: TEDx Talks / YouTube.]

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