Arbeit im Freien. So schützen Sie sich vor der Sommerhitze

Auch wenn es das aktuelle Wetter nicht vermuten lässt. In Deutschland ist Sommer. Und die vor gar nicht allzu langer Zeit herrschende Sommerhitze wird wieder kommen. Für diesen Fall sollten Ihre Mitarbeiter gut gewappnet sein. Unsere Kollegen vom Arbeitsschutz-Portal haben hierzu die wichtigsten Zahlen, Daten und Fakten zusammengefasst. Zudem haben sie wertvolle Tipps zum Download für Sie parat.

Akute und chronische Gesundheitsschäden dank Sommerhitze

Sommer, Hitze, Sonne
Der Sommer kommt wieder. Und damit auch die Sommerhitze (Bild: Andreas Hermsdorf / pixelio.de)

Wer schon einmal zu viel Sonne ausgesetzt war, kennt das Gefühl: Sonnenbrand auf der Haut, eventuell Übelkeit, in schlimmen Fällen sogar Schüttelfrost – und man fühlt sich richtig krank. Akute Schäden durch ultraviolette Strahlung und Hitze sind Sonnenbrand und sogar Hitzekollaps oder Hitzschlag. Chronische, langfristige Schäden sind eine vorzeitige Hautalterung und Hautkrebs.

Zur Gefahrengruppe gehört in Deutschland eine durchaus beachtliche Zahl an Beschäftigten: Die kommen unter anderem aus der Forstwirtschaft, dem Baugewerbe, der Landwirtschaft oder der Fischerei. Das macht summa summarum mehr als 2,5 Millionen Beschäftigte, die bei Wind und Wetter draußen arbeiten – und die zur aktuellen Jahreszeit die hohen Temperaturen und die Kraft der Sonne verkraften müssen.

Nicht nur für die Haut ein Risiko

Aber nicht nur die aut kann geschädigt werden, sondern auch unsere Augen, wenn sie der Sonne zu lang oder zu intensiv ausgesetzt sind. Hornhaut- und Bindehautentzündung sind nur zwei der Krankheiten, die sie davontragen können. Wenn sechs bis acht Stunden nach der Arbeit im Freien, starke Augenschmerzen auftreten, sollten Sie gewarnt sein. Die langjährige Einwirkung von UV-Strahlen auf das Auge kann sogar Grauen Star begünstigen.

Trotzen Sie der Sommerhitze

Ob nun Hauterkrankung, Augenschäden oder Hitzekollaps – angemessener Schutz vor Sonne und Hitze ist der einzige Trick, um bei der Arbeit unter freiem Himmel heil durch die Sommerhitze zu kommen. Eine Gefährdungsbeurteilung sollte auch die witterungsbedingten Gefahren beleuchten und Schutzmaßnahmen des Arbeitgebers ergeben. Doch auch jeder Beschäftigte sollte auf ausreichend Schutz bei der Arbeit im Freien achten.

Wie beide Seiten genau das am besten umsetzen, das hat das Arbeitsschutz-Portal im folgenden Artikel auf anschauliche Art und Weise zusammengetragen.

HCC Redaktion

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