Innovative Zahnmedizin mindert Gesundheitsrisiken

Wenn die Substanz eines Zahns zu stark von Karies zerfressen wurde, reichen Füllungen nicht mehr aus. Der Zahnarzt muss dann entscheiden, ob eine Teilkrone oder eine vollständige Krone notwendig ist. Diese Kronen werden aus verschiedenen Materialien gefertigt. Jedoch unterscheiden sich die Materialien nicht nur erheblich in ihrer Ästhetik, Kronen aus metallischen Materialien bergen überdies ein erhebliches gesundheitliches Risiko für den Patienten.

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Wenn die Substanz eines Zahns zu stark von Karies zerfressen wurde, reichen Füllungen nicht mehr aus. (Bild: Claudia Heck / pixelio.de)

In den Mund eingesetzte Metalle bringen eine Reihe von Nachteilen mit sich. Zum einen können sie Geschmacksstörungen hervorrufen, zum anderen sind Metallkronen sehr auffällig und unästhetisch. Überdies leitet Metall Wärme und Kälte sehr gut weiter. Dadurch sorgt die Metallkrone bei kälteempfindlichen Zähnen oft für unangenehme Schmerzen. Der gravierendste Punkt ist jedoch, dass sich die Metalle durch Speichel oder Oxidation lösen können. So gelangen Ionen aus dem Metall in den Organismus. Sie können dort Allergien auslösen und unangenehme Wirkungen wie Kopfschmerzen und Störungen im Stoffwechselprozess hervorrufen. Die gelösten Metalle lassen sich mit unterschiedlichen Methoden im Körper nachweisen, zum Beispiel durch Röntgen oder mikroskopische Untersuchungen.

Auch die elektrophysikalische Wirkung der Metalle ist nicht zu unterschätzen. Wenn sich unterschiedliche metallene Zahnersatzmaterialien im Mund befinden, kommt es zu galvanischen Strömen. Der Speichel leitet diesen Strom ideal, sodass eine Art Batterie im Mund entsteht. Dieser permanente Stromfluss wirkt sich negativ auf den Körper aus, Patienten klagen häufig über Schwindelgefühle, Migräne und andere unangenehme Begleiterscheinungen.

Jedoch besteht seit einigen Jahren die Möglichkeit, vollkommen auf Zahnersatz aus Metall zu verzichten und stattdessen auf das antiallergene Material Zirkonoxid zu setzen.

Innovative Zahnmedizin

Sowohl die Verträglichkeit als auch die ästhetische Wirkung spielen bei modernem Zahnersatz eine enorm große Rolle. Zirkonoxid kann diese beiden Anforderung erfüllen, da es zum einen optisch der natürlichen Zahnsubstanz gleicht und zum anderen keine gesundheitsschädlichen Wirkungen hervorruft. Die natürliche Ästhetik und die hohe Körperverträglichkeit sind jedoch nicht die einzigen positiven Eigenschaften des Zirkonoxids. Das keramische Material verfügt überdies über hohe Festigkeit und Härte und ist dadurch sehr belastbar. Auch die geringe Wärmeleitfähigkeit des Zirkonoxids stellt für schmerzempfindliche Menschen eine große Entlastung dar. Fortschrittliche Zahnkliniken wie der DentalPark verwenden für Zahnersatz ausschließlich solche antiallergenen Materialien. Durch diese moderne Behandlungsmethoden wird zum einen die Gesundheit der Patienten geschont, und zum anderen eine natürliche Ästhetik gewährleistet. Der Zahnersatz ist nicht als dieser zu erkennen, sodass sich die Prothesen und Kronen nicht von den natürlichen Zähnen unterscheiden lassen.

HCC Redaktion

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