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Ernährung

Kaffee steigert Mitarbeiterzufriedenheit

Können Sie sich einen Bürotag ohne Kaffee vorstellen? Nein? Damit sind Sie ein typischer Deutscher: Denn das Lieblingsgetränk der Deutschen ist nicht etwa – wie es vielleicht das Klischee vermuten lassen würde – das Bier. Nein, es ist der Kaffee. Dabei ist es erst seit etwa 200 Jahren üblich, in unseren Breiten Kaffee zu trinken. Dieser wurde nämlich von den Türken bei der Belagerung Wiens zurückgelassen und gelangte so nach Zentraleuropa. Weil das Getränk hierzulande so beliebt ist, spendieren viele Chefs Ihren Mitarbeitern sogar den Kaffee. Und tun so mit wenig Aufwand etwas für die Mitarbeiterzufriedenheit.

 

Kaffee, Kaffeautomat

Ein Bürotag ohne Kaffee? Undenkbar. (segovax / pixelio.de)

Kaffeetrinken verbindet

Für junge Arbeitnehmer ist laut dem Hays-Report 2014/2015 ein positives Betriebsklima und eine gute Zusammenarbeit im Team der wichtigste Faktor für die Zufriedenheit im Job. In Zeiten von Fachkräftemangel müssen Firmen die Wünsche junger Talente berücksichtigen, wenn sie im Wettbewerb um die besten Mitarbeiter bestehen wollen. Doch was kann Kaffee dazu beitragen? Es mag lustig klingen, aber der Kaffeeautomat ist in vielen Betrieben ein sozialer Ort und deshalb ein wichtiger Garant für ein gutes Miteinander. Dort treffen sich Mitarbeiter verschiedener Abteilungen, tauschen sich aus und lernen sich kennen.

Gute Ideen in entspannter Atmosphäre

Informelle Gespräche tragen dabei nicht nur zur Entspannung bei (die auch ihre Berechtigung hat und ein wichtiger Faktor für die Mitarbeiterzufriedenheit ist!), sondern schaffen auch Raum für neue Ideen und neue Projekte. Gerade die entspannte Atmosphäre beim zwanglosen Austausch ist oft ein guter Nährboden für Kreativität.

Kaffeevollautomat im Büro: Lieber mieten?

In vielen Büros befindet sich ein Kaffeevollautomat, z.B. vom Branchenführer Tchibo. Einen solchen Vollautomat muss man nicht unbedingt kaufen, man kann ihn auch mieten. Der Vorteil ist, dass dann auch Service und Wartung vom Anbieter gewährleistet werden.

Dieses Angebot kann gerade für kleine Betriebe interessant sein. Tchibo stellt sich mit seinem Angebot auf verschiedene Mitarbeiterzahlen ein und hat passende Lösungen parat. Schließlich sollen auch Mitarbeiter von Kleinbetriebe keinen schlechten Kaffee trinken müssen – überdimensionierte Konzepte sind aber fehl am Platz.

Schadet Kaffee der Gesundheit?

Die Zeiten, in denen man Schlaganfall- und Herzpatienten davon abriet, Kaffee zu trinken, sind Gott sei Dank längst vorbei. Vier Tassen am Tag gelten auch laut der Deutschen Herzstiftung als unbedenklich. Die Kaffeemenge sollte man aber auf zwei bis drei „Ladungen“ am Tag verteilen. Grundsätzlich steigt der Blutdruck kurzfristig an, nach etwa einer halben Stunde sinkt er jedoch wieder ab. Nach einer Gewöhnungsphase von zwei bis drei Wochen steigt der Blutdruck meist gar nicht mehr an. Wer jedoch unter Herzrhythmusstörungen leidet, der sollte beobachten, ob sich die Beschwerden durch Kaffee verschlechtern.

Im Job gesundheitsfördernd!

Im Job wirkt Kaffee konzentrationsfördernd und als Wachmacher. Durch die durchblutungsfördernde Wirkung des Koffeins kann Kaffee auch Kopfschmerzen lindern. Zusätzlich animiert er die Mitarbeiter, hin und wieder aufzustehen und ein paar Schritte zu gehen – in die Kaffeeküche oder zum Kaffeeautomaten. Auch das hat nachweislich positive Effekte auf die Gesundheit. Idealerweise sollte man pro Stunde einmal den Platz verlassen und ein paar Schritte gehen. Ein Kaffeeautomat bietet dafür einen guten Anlass: So kann man sich für sein Gesundheitsbewusstsein sogar unmittelbar belohnen.

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