Suchtprobleme im Betrieb – Was tun als Führungskraft?

Medikamente, Alkohol, Sucht

Der Fachverband Sucht e.V. präsentiert einen praxisorientierten Leitfaden für Führungskräfte mit Infos, Fallbeispielen und Merkblättern.

Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit. Im Betrieb keine Seltenheit

Medikamente, Alkohol, Sucht
Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit… im deutschen Arbeitsalltag keine Seltenheit (Bild: Lupo / pixelio.de).

Alkohol-, Medikamenten- oder Drogensucht sind in Deutschland keine Seltenheit. So gehört der Techniker Krankenkasse (TK) zufolge der Diagnoseschlüssel „F10 – psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol“ mittlerweile zu den Top-100-Diagnosen der Hauptursachen von Krankschreibungen.  Im Jahr 2012 verzeichnete die Krankenkasse fast 5.000 Fälle unter dieser Diagnose.

Während es für größere Betriebe Handlungshilfen und Auffangstrukturen gibt, fehlen diese für die fast neun Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in deutschen Klein- und Kleinstbetrieben. Die Broschüre „Suchtprobleme in Klein- und Kleinstbetrieben – Ein praxisorientierter Leitfaden für Führungskräfte“ will dies bezüglich Abhilfe verschaffen und stellt Unternehmern und Abteilungsleitern, neben zahlreichen Infos und Merkblätter, Beispiele aus dem betrieblichen Alltag vor.

Erfahren Sie als Führungskraft im kostenlosen PDF-Download mehr über:

– Suchtprobleme am Arbeitsplatz erkennen
– Handlungsmöglichkeiten für Inhaber und Führungskräfte
– Suchtbehandlung und berufliche Wiedereingliederung
– Externe Ansprechpartner und weiterführende Informationen

(cs / Fachverband Sucht e.V.)

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Weiterführender Link:

Suchtprobleme in Klein- und Kleinstbetrieben – Ein praxisorientierter Leitfaden für Führungskräfte“ (PDF 1,3 MB).

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