Monday, Monday … fünf Tipps für den Wochenstart

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Das Wochenende hat noch nicht einmal angefangen, da graut es vielen bereits vor dem Wochenstart. Die einen, weil sie sich aber auch so gar nicht mit ihrer beruflichen Tätigkeit identifizieren (wem es so geht, der braucht ab hier nicht mehr weiterlesen), die anderen, weil bereits Freitag klar wird, was ab Montag wieder alles anstehen wird und eine Gruppe wohl auch, weil sie die Sams- und Sonntage zum intensiven Feiern genutzt haben. Egal zu welcher der beiden letzt genannten Gruppen sie gehören: hier haben wir fünf Tipps für Sie parat, wie Ihnen künftig Ihr Wochenstart gelingt.

Tipp 1: Montag ist Wellness-Tag

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Bereits freitags graut es viele vor dem Wochenstart. (Bild: Claudia Hautumm / pixelio.de)

Damit wir uns nicht falsch verstehen. Sie sollen nicht in ein Spa verschwinden und die Kollegen Ihre Arbeit machen lassen. Aber gönnen Sie Ihrem Körper eine kleine Pause. Das kann schon ein Spaziergang an der frischen Luft sein (schließlich heißt es nicht umsonst: Gehen macht glücklich) oder ein fleischfreier Tag. Es gibt auch andere Möglichkeiten, wie Sie den Montag zu Ihrem ganz persönlichen Wellness-Tag machen können (hierfür siehe: Nicola Fritze: Anders denken – Immer wieder montags…).

Tipp 2: Am Sonn- bereits an Montag denken

Arbeit nimmt man nicht mit ins Bett und das ist auch gut so! Dennoch lässt es sich für viele Berufstätige nicht vermeiden, dass Ihre Gedanken rund um den Job kreisen. Leider auch an Sonn- und Feiertagen. Um dem entgegenzuwirken und somit für einen erholsamen Schlaf zu sorgen, nehmen Sie am Sonntag Abend Zeit für Ihren Kalender. Schreiben Sie auf, was zum Wochenstart hin alles ansteht. Ordnen Sie diesen Tätigkeiten gleich Prioritäten zu. Zum Beispiel:

  1. Was muss gleich am Montag erledigt werden?
  2. Was sollte bis spätestens Mitte der Woche zum Abschluss gebracht werden?
  3. Was hat bis Freitag Zeit und …
  4. … was kann auch in der Woche danach gemacht werden?

Tipp 3: Rituale für den Wochenstart schaffen

Für viele sieht der Montagmorgen wie folgt aus: Der Wecker klingelt meist viel zu früh, weil man Angst hat den Wochenstart zu verschlafen. Dann denkt man sich: „Es ist viel zu früh, ich bleibe noch eine Weile liegen …“ und den Halbschlaf „nutzt“ man, um seinen ersten Gedanken an die Arbeit nachzuhängen. Kein schöner Morgen.

Schaffen Sie sich eine Alternative, indem Sie sich Montagsrituale schaffen. Viele nutzen mittlerweile ihr Smartphone als Wecker. Warum für den Wochenstart nicht sein absolutes Lieblingslied einstellen? Gönnen Sie sich als kleine Motivationshilfe montags etwas Besonderes (zum Beispiel zum Frühstück ein Croissant von Ihrem Lieblingsbäcker). Machen Sie den Montagmorgen zu einem Morgen, auf den Sie sich aufgrund eines Ereignisses besonders freuen.

Tipp 4: Montag ist Modetag

Klar, die Arbeitswelt von heute ist moderne. Flache Hierarchien, statt Firmen-Patriarch. Das drückt bei vielen auch in der Kleidung aus, leider! Aber Business Casual heißt nicht, dass man in Lumpen zur Arbeit gehen sollte. Erst recht nicht bereits zum Wochenstart. Im Gegenteil! Sie sollten sich für Montag Ihre Lieblingssachen raussuchen. Die, in denen Sie sich besonders wohlfühlen. Damit fühlen Sie sich sowohl innen als auch außen selbstsicher und motiviert. Und so sollten Sie Ihren ganz persönlichen Wochenstart auch angehen.

Tipp 5: Iss den Frosch zuerst!

Damit ist gemeint, dass man am Montag just jene Tätigkeit zum Ende bringen sollte, die einem besonders unangenehm ist. „Wie bitte, steht das nicht im Widerspruch zu den vier oberen Tipps?!“ mögen Sie sich jetzt denken. Das Gegenteil ist der Fall! Denn wer am Montag gleich das Schlimmste hinter sich gebracht, kann den Wochenstart entspannter angehen. Somit wird für viele der Montag der schönste Tag der Woche.

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