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Ernährung / Tipps & Tricks

Wider dem Jojo-Effekt! Fünf Tipps, die helfen

Jojo-Effekt: Viele Abnehmwillige kennen dieses Phänomen. Kurz nachdem sie ihre überschüssigen Pfunde los geworden sind, nehmen sie wieder an Gewicht zu. Schlimmstenfalls sind sie dann schwerer als vor ihrer Diät. So besagt eine TK-Ernährungsstudie: Sechs von zehn Diäten scheitern am Jo-Jo-Effekt. Im Folgenden fünf Tipps, wie sie diesem erfolgreich begegnen.

Fit für den Sommer

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Sechs von zehn Diäten scheitern am so genannten Jo-Jo-Effekt. (Bild: Jörg Kleinschmidt / pixelio.de)

Die Tage werden länger, die Temperaturen milder und die Blüten zeigen sich in ihrer vollsten Pracht. Es ist nicht zu übersehen. Der Frühling ist da! Viele wollen diese Zeit nutzen, um sich für den Sommer, genauer die Bade- beziehungsweise Bikinisaison, fit zu machen.

Fünf Tipps, um den Jojo-Effekt zu vermeiden

Das Problem: Noch zeigen sich am Körper die Spuren, die der Winter hinterlassen hat In Form eines vergrößerten Bauchumfangs zum Beispiel. Meistens suchen die Menschen nach Lösungen, die dieses Problem mindestens so schnell verschwinden lassen, wie es einst gekommen ist. Und genau da setzt der erste unserer fünf folgenden Tipps an.

Tipp 1: Finger weg von Extremdiäten

„Zehn Kilos in zehn Tagen!“ Innerhalb der Werbebranche dürfte man demjenigen, dem dieser einprägsame Slogan in den Sinn gekommen ist, mit Neid begegnen. Menschen, die solche Diäten versucht haben, dagegen mit Missgunst. Denn solche Extremdiäten öffnen dem Jojo-Effekt Tür und Tor. Am besten Sie lassen die Finger weg von Extremdiäten. Ernährungsberater empfehlen pro Woche maximal ein halbes Kilo abzunehmen. Schnellerer „Erfolg“ ist für Körper und Geist auf Dauer ungesund, weil er – wenn überhaupt – nur schwer zu halten ist.

Tipp 2: Entgiften Sie sich

Selbstredend leistet viel Bewegung einen Beitrag zu jedem angestrebten Abnehmerfolg. Doch ganz egal wie oft und wie viel Sport Sie machen oder wie wenig Sie essen – ist der Körper nicht entgiftet ist beziehungsweise der Darm gereinigt, sind Abnehmerfolge nur von kurzer Dauer und der Jojo-Effekt schlägt zu. Denn gerade der Darm ist voller Bakterien, die es Ihnen erschweren, Ihr Vorhaben, Gewicht zu reduzieren, in die Tat umzusetzen. Neben dem alt bekannten Glaubersalz hilft Ihnen dabei vor allem Detomasin. Im Gegensatz zu vielen anderen Nahrungsergänzungsmitteln ist Detomasin Bundesamt für Verbraucherschutz angemeldet sowie Made in Germany statt Made in China. Es kann über die oben hinterlegte Internetseite unkompliziert und schnell über eine sichere SSL-Verbindung bestellt werden. Die Bezahlmöglichkeiten reichen vom klassischen Kauf auf Rechnung bis hin zu PayPal.

Jojo-effekt vermeiden

Im Gegensatz zu vielen anderen Diätprodukten auf dem Markt, handelt es sich bei Detomasin und Reductone um zwei beim Bundesamt für Verbraucherschutz angemeldete Nahrungsergänzungsmittel. (Foto: © Quadriga Development Ltd)

Tipp 3: Achten Sie auf eine Esskultur

Essen sollte für Sie mehr sein, als reine Nahrungsaufnahme. In vielen Familien ist das gemeinsame Essen regelrechtes Ritual, um den Tag Revue passieren zu lassen. Daher gilt: Kein Computer und kein Fernsehen während den Mahlzeiten. Genießen Sie Ihre Speisen und werden Sie sich im Klaren darüber, was Sie gerade essen. Zur Reduktion Ihres Appetitgefühls trägt Reductone bei. Genau wie Detomasin handelt es sich um ein beim Bundesamt für Verbraucherschutz angemeldetes Nahrungsergänzungsmittel, das über den just genannten Link zu den gleichen Möglichkeiten bestellt werden kann.

Tipp 4: Treiben Sie Sport

Aber übertreiben Sie es nicht! Mediziner betonen: Wer zirka 35 Jahre oder älter ist und neu beziehungsweise nach längerer Pause mit Sport beginnt oder an chronischen Krankheiten leidet, sollte sich vorab von seinem Hausarzt durchchecken lassen. Was nützt einem die schönste Badehosen- oder Bikinifigur, wenn man im Krankenbett – oder schlimmer noch – unter der Erde liegt?!

Tipp 5: Reduzieren Sie ausgewogen

„Ausgewogen“, ein Begriff, den man meistens nur im Zusammenhang mit Nahrungsaufnahme hört. Doch auch eine Diät muss, wollen Sie mit ihr Erfolg haben, ausgewogen sein. Verringern Sie Ihre Energiezufuhr in der Abnehmphase um maximal 500 Kilokalorien pro Tag. Beachten Sie auch Ihren persönlichen Grundumsatz, eine Größe, die zur Charakterisierung des Stoffwechsels beim Menschen verwendet wird, und vergleichen Sie Ihre kleinen Erfolge nicht mit den vermeintlichen Fortschritten anderer. Denn jede Diät ist so individuell wie der Mensch, der sie durchhalten muss. Wenn Sie das verinnerlichen, haben Sie mit dem Jojo-Effekt nichts mehr am Hut.

3 Kommentare

  1. Ganz ehrlich Leute? Lasst euch nicht verarschen. Euer Darm muss sicher nicht entschlackt oder gereinigt werden. Das macht er von ganz alleine! In dem Artikel wird geschrieben man soll keine Radikal-Diäten machen? Aber bieten im gleichen Atemzug ein Produkt an was genau das angeblich schaffen soll, in einem Monat 14 Kilo Bauchfett weg xD Merkt ihr was? Alles Bauernfängerei. Ich habe innerhalb von 5 Monaten ca. 24 Kilo abgenommen. Und das durch Ernährungsumstellung, Bewegung und leichten Sport wie zb. Schwimmen und Ausdauer Training. also Leute wenn ihr wirklich dauerhaft abnehmen wollt, dann gehört da definitiv Disziplin und Verstand zu. Spart euch die Kohle für die vielen Neuen Anziehsachen die ihr Euch dann kaufen könnt.

  2. Guter Artikel. Vor allem den Punkt mit Extrem Diäten sollte man beachten. Meist entsteht eben der Jojo Effekt dadurch. Hier gibt es auch Tipps wie man den Jojo Effekt vermeiden kann: wunschgewicht-einfach.de/jojo-effekt-vermeiden/ ‎

  3. Toller Artikel, Vielen dank für die Informationen. Hoffentlich klappt es diesmal mit meiner Diät, ich möchte gerne 10kg abnehmen und das muss ich auch da ich 1,58cm bin und 65kg wiege.

    Gruß Anna

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