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Empfehlung / Management

Stress: Größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts!

Robbie Williams, Tim Mälzer, Mariah Carrey und viele andere Prominente und weniger Prominente hatten es: Die Rede ist vom Burnout, also von einem Zustand „ausgesprochener emotionaler Erschöpfung und reduzierter Leistungsfähigkeit“. Seit Januar 2011 gelten in Italien gesetzliche Bestimmungen, die Unternehmen verpflichten, die Stresssituationen am Arbeitsplatz zu bewerten. In Deutschland wird das Thema bisher noch oft unter den Teppich gekehrt. Dabei ist es für Unternehmen klug in die Stress- und Burnout-Prävention zu investieren. Erstens, weil seit September 2013 Unternehmen auch hierzulande per Gesetz dazu verpflichtet sind, eine Gefährdungsbeurteilung zu den psychischen Belastungen am Arbeitsplatz durchzuführen. Zweitens, weil eine Früherkennung Unternehmen dabei hilft, Kosten signifikant einzusparen.

Deutschland in Sachen Stress auf Platz 1

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Rückenschmerzen sind einer der weit verbreitetsten Symptome für Stress. (Bild: Scott Webb / unsplash.com

„Die Weltgesundheitsorganisation bezeichnet Stress als die größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts, weil sich das Phänomen Stress durch alle beruflichen Schichten zieht“, warnt Peter Buchenau, der Experte für die wirtschaftlichen Folgen von Stress und Burnout in Unternehmen.

30 Prozent aller Arbeitnehmer sind der Meinung, dass sie ihren Job nicht bis zum Rentenalter durchhalten werden. 40 Prozent aller europäischen Arbeitnehmer fühlen sich „negativ gestresst“. Die Hälfte aller Mitarbeiterausfälle geht auf stressbedingte Krankheiten zurück. Die Folge: Die europäischen Volkswirtschaften kostet der Stress richtig viel Geld. Allein Deutschland musste im Jahr 2005 45 Milliarden Euro für Schäden aufbringen, die durch Stress verursacht wurden, und steht damit in Europa auf Platz eins.

„Diese Zahlen belegen, dass Unternehmen gut beraten sind, wenn sie heute schon mehr in der Stressprävention tun […]“, erklärt Buchenau, „Stressprävention ist eine unternehmerische und gesellschaftliche Notwendigkeit!“

Italien als Vorbild?

In Italien sind Unternehmen per Gesetz dazu verpflichtet, eine Stressbewertungsanalyse im eigenen Betrieb durchzuführen. Das ist ein Anfang, reicht jedoch sicher nicht gegen stressbedingte Ausfälle von Mitarbeitern aus. Unternehmen, die wirklich etwas zur Stress-und Burnout-Prävention tun wollen, sollten zunächst einmal ein freundliches Betriebsklima schaffen. Aber das ist leichter gesagt, als getan und viele Unternehmer haben weder Zeit noch Knowhow, um solche Maßnahmen in Angriff zu nehmen. Wer aber im Bereich Stressprävention im eigenen Unternehmen aktiv werden will, kann sich an externe Anbieter wenden. Es gibt seit einiger Zeit ausgebildete Stress-und Burnout-Präventionstrainer, die bieten je nach Unternehmensbedürfnis die passende Lösung – vom Präventionscoach bis zum Experten für Lebensqualität.

Stressprävention: Eine Investition für nachhaltigen Unternehmenserfolg

Seit Jahren steigen die Zahlen von stressbedingter Überforderung und der daraus folgenden Erkrankungen im Job (zum Beispiel: Burnout, Depressionen). Besonders Männer wollen lange nichts davon wissen, externe Unterstützung zu brauchen. Ärzte und Therapeuten werden eingeschaltet, wenn es bereits zu spät ist. „Aktives Gesundheitsmanagement zahlt sich für Unternehmen aus“, sagt Buchenau, „und Unternehmen handeln nachhaltig, wenn sie etwas im Bereich Stressprävention tun, denn gesunde, motivierte und leistungsstarke Mitarbeiter tragen wesentlich zum Unternehmenserfolg bei.“

Spezialist für die Früherkennung von Stresssymptomen und dem Burnout-Syndrom

Peter Buchenau weiß, wovon er spricht. Ihm selbst erging es nicht anders. Er hat sein Leben deshalb komplett verändert und sich zum Experten für die Früherkennung von Stresssymptomen und dem Burnout-Syndrom entwickelt. Heute ist er Berater und Lehrbeauftragte. An der FH Karlsruhe geht er dem Lehrauftrag „Stressprävention für Studenten“ nach. Ein in Deutschland einzigartiges Projekt!

Darüber hinaus zeigt Peter Buchenau Führungskräften, dass Leistungssteigerung bei gleichzeitiger Steigerung der Lebensqualität möglich ist. Wer darüber mehr erfahren möchte, dem empfehlen wir folgendes Interview mit Peter Buchenau, nachzulesen auf unserer Partnerseite.

Hinweis der HCC-Redaktion:

Am 21. Juni 2016 können Personalverantwortliche auf humorvolle Art kennen lernen, wie sie mit Stress besser umgehen und ihr Team stressfreier führen. Wie? Das erfahren am Thema Interessierte entweder im Internet auf www.peterbuchenau.de. Oder telefonisch im Rahmen eines kostenlosen und unverbindlichen Informationsgespräches nach Terminvereinbarung mit:

Frau
Nadine Wendt
Tel.: 0421 / 69 67 78 88

3 Kommentare

  1. Nina Mühlbrandt says:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich würde diesen Artikel gerne in meiner Masterarbeit zum Thema Stress zitieren. Können Sie mir den Autor des Artikels nennen?

    Mit freundlichen Grüßen
    Nina Mühlbrandt

    • Christoph Schroeder says:

      Sehr geehrte Frau Mühlbrandt,

      herzlichen Dank für Ihre Anfrage. Urheber des vorliegenden Textes ist – wie mehrmals im Artikel erwähnt – Peter Buchenau. Zudem ist am Ende des Beitrags eine Telefonnummer hinterlegt, unter welcher man sich bei Rückfragen melden kann.

      Wir hoffen Ihnen mit dieser Antwort weitergeholfen zu haben und wünschen Ihnen erfolgreiches Gelingen Ihrer Masterarbeit.

      Mit freundlichen Grüßen

      Ihre Redaktion vom HCC-Magazin

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