3 Gründe für viel mehr Radfahren im Alltag

Frau mit Fahrradhelm und Sonnenbrille sitzt auf einer Bank in der Natur und in der Sonne, neben ihr steht ein Fahrrad

Die zahlreichen gesundheitlichen Vorteile durch regelmäßiges Sporttreiben liegen auf der Hand. Wenn wir per Velo unterwegs sind, kommt angenehmerweise auch noch die Nützlichkeit hinzu. Denn Strecken, die als Fußwege zu weit sind, werden so deutlich leichter – und schneller – zu bewältigen. Wer die Wahl hat, wie er oder sie von A nach B kommt, oder wer mehr Fahrrad fahren möchte, findet im Folgenden drei hervorragende Gründe, die womöglich die Motivation steigern können.

1. Wer (richtig) radelt, sichert sich einen Gesundheits-Boost.

Frau mit Fahrradhelm und Sonnenbrille sitzt auf einer Bank in der Natur und in der Sonne, neben ihr steht ein Fahrrad
Sich etwas Gutes tun und eine Auszeit nehmen: Mit dem Fahrrad sind Ziele in der Nähe schnell zu erreichen. (Bild: © Patrizia Tilly | stock.adobe.com)

Natürlich kann Radfahren ziemlich anstrengend sein, zum Beispiel je nach

  • Ausführung des Rads
  • Geländebedingungen
  • Geschwindigkeit
  • Länge der Strecke.

Viele Anfänger:innen unterschätzen jedoch beispielsweise bereits, wie viel leichter es wird, wenn das Rad der Körpergröße angemessen eingestellt ist. Das schmälert die vielen anderen positiven Effekte nicht im Geringsten. Wichtig ist auch die richtige Sitzposition, und: Je leichter es uns fällt, desto eher nehmen wir auch für neue Strecken das Rad – und bilden langfristig eine positive Gewohnheit aus. Zudem werden unsere Gelenke geschont, und womöglich locken mehr neue Ziele für spontane Tagesausflüge.

2. Radfahren senkt Stress- und andere Risiken.

Es liegt in der Natur des Radfahrens, dass wir uns damit zwangsläufig bewegen. Damit helfen wir wiederum unserem Körper, Stresshormone abzubauen. Zudem sinkt damit das Risiko für Erkrankungen, die mit einer Herzschwäche zusammenhängen. Daher lautet das überraschend einfache Fazit: Kardiolog:innen empfehlen Radfahren.

Wenn wir uns nicht gerade in Fahrradkellern oder Garagen zum Abstellen oder Holen des Zweirads befinden, sind wir mit diesem Fortbewegungsmittel natürlich überwiegend im Freien unterwegs. Auch das ist ein interessanter Vorteil, heute mehr denn je. Denn in Außenbereichen ist mehr Luftbewegung gegeben. Damit sinkt – im Vergleich zu anderen Transportmitteln – das Risiko einer Ansteckung durch Viren erheblich; auch für das Coronavirus.

3. Der Fokus liegt auf den wirklich wichtigen Dingen.

Ein vermeintlicher Nachteil: Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, hat weniger Platz zur Verfügung als beispielsweise im Auto. Das Tragen von Taschen zu Bus und Bahn gelingt auch nur über kurze Strecken. Was man mit dem Fahrrad transportieren möchte, trägt man also idealerweise direkt am Körper oder packt es in einen Korb oder auf den Gepäckträger, sofern vorhanden.

Doch das kann man leicht als Vorteil ausdeuten. Denn so überlegt man sich schnell zweimal, was genau in die Tasche muss – und worauf man letztendlich durchaus verzichten kann. Klar: Ein paar wichtige Gegenstände sollten ihren Platz bekommen, ob nun Smartphone mit Navigations-App, Schlüsselbund oder Geldbeutel. Diese sollten immer sicher verstaut sein, zum Beispiel in einem Rucksack mit ergonomischer Passform, oder in einer speziellen Rahmentasche für das Fahrrad. Diese lässt sich simpel und schnell am Rahmen fixieren und wieder abnehmen, womit man den Rücken frei hat. Tipp: Damit lässt sich auch das Smartphone in fester Verankerung so platzieren, dass man den Weg vor sich und auf dem Display einfach im Blick behalten kann.

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