Bewusstes Kochen für eine bewusst gesunde Ernährung

Mann in der Küche hält eine Pfanne neben einem Teller und richtet Gebratenes auf einem Teller an

Essen verbindet – und bewusster Genuss wird nicht nur von Gesundheitsexpert*innen betont und beworben. Auch in den Social Media sind Food Influencer*innen beliebt und omnipräsent. Es ist daher kaum verwunderlich, dass dies eines der großen Themen ist, die auch während der Einschränkungen durch die Pandemie beliebt waren. Insofern nehmen bewusstes Kochen und das anschließende gesunde Genießen einen höheren Stellenwert ein. Dieser Beitrag fasst ein paar Punkte zusammen, um den (Quer-) Einstieg in die selbständige Umsetzung zu erleichtern.

Alles beginnt beim „Werkzeug“, dem Kochgeschirr

Mann in der Küche hält eine Pfanne neben einem Teller und richtet Gebratenes auf einem Teller an
Bewusst kochen, konzentriert anrichten und anschließend genießen: All dies nimmt inzwischen einen höheren Stellenwert ein. (Bild: © Kzenon | stock.adobe.com)

Erfahrungsgemäß macht gerade die Abwechslung den Spaß am Kochen aus. Dabei lohnt es sich, möglichst alles ein wenig abzudecken und zusammen zu führen:

  • Immer wieder Neues auszuprobieren
  • Bewährte Rezepte zu notieren
  • Zubereitungsschritte möglichst gesund zu gestalten.

Idealerweise ist für all dies bereits entsprechendes Rüstzeug vorhanden, das möglichst vielseitig eingesetzt werden kann. Bei der Auswahl lohnt sich jedoch noch ein genauerer Blick auf die Eigenschaften. Denn speziell entwickelte Küchenartikel wie zum Beispiel eine Hoffmann Aluguss Bratpfanne erlauben eine Fettreduktion bei den verschiedenen Gerichten.

Damit liegt ein gesundheitlicher Vorzug durch die Zubereitung bereits auf der Hand. Auf hochwertiges und flexibles Kochgeschirr zu setzen hat allerdings noch einen weiteren Vorteil: Vielseitige Gerätschaften für bewusstes Kochen nehmen weniger Platz in der Aufbewahrung ein.

Für bewusstes Kochen die Inhaltsstoffe im Auge behalten

Kommen wir zurück zum Fett und Öl: Natürlich handelt es sich dabei um Geschmacksträger und es verhindert zumeist ein ungewolltes Anbrennen. Zu große Hitze wiederum stellt eine Gefahr für hitzeempfindliche Vitamine und Nährstoffe dar, wie zum Beispiel

  • Vitamin B1
  • Vitamin B5
  • Vitamin C.

Da eine ausreichende Versorgung mit diesen Vitaminen jedoch entscheidend für die Gesundheit ist, gilt die allgemeine Empfehlung: Dünsten statt Kochen. Auch unter diesem Aspekt empfiehlt es sich, einige Minuten mehr zu warten und eine stabile Wärmezufuhr bei geringerer Temperatur sicherzustellen.

Sich Zeit nehmen

Insbesondere das Thema Zeit zum selbst und vor allem bewussten Kochen stellt viele vor Herausforderungen. Schnelles Essen hingegen bringt jedoch keine langfristige Erleichterung, denn auch hier zeigt die Erfahrung:

  • Fastfood sorgt für kein anhaltendes Sättigungsgefühl.
  • Kochen ist eine Sache der Gewohnheit.
  • Auch schnell umzusetzende Rezepte können gesund sein.

Zudem sorgt selbst gekochtes Essen für eine mehr Wertschätzung – und mehr bewussten Genuss.

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