Der Kaffeeautomat – sozialster Ort im Büro

Kaffee, Kaffeautomat

Der Kaffeeautomat – er ist der sozialste Ort im Büro. Denn dort treffen sich alle Kaffeetrinker-Typen, die ein Büro so zu bieten hat. Am Kaffeautomat steigt die Motivation der Mitarbeiter, weil sie sich in der Pause bei einem kleinen Schwätzchen von Anstrengung und Leistungsdruck erholen können. Außerdem ist am Kaffeeautomat Zeit, Ideen auszutauschen und sich Anregungen aus anderen Abteilungen zu holen. Wenn der Kaffeautomat streikt, dann bedeutet das folglich: Produktivitätsrückgang für das Unternehmen!

 

Mieten statt kaufen

Für Firmen kann es deshalb sinnvoll sein, einen Kaffeautomat zu leasen oder zu mieten, z.B. über www.kaffee-partner.de. Denn wer einen Kaffeeautomat mietet, der mietet Wartungsarbeiten und Reperaturen gleich mit. Für einen festgelegten monatlichen Preis kümmert sich Kaffee Partner um die Instandhaltung. Produktivitätseinschränkungen infolge von Kaffeemangel gehören damit der Vergangenheit an.

Am Kaffeeautomat treffen sich Typen

Der Kaffeeautomat ist auch deshalb ein so sozialer Ort, weil dort verschiedene Typen von Kaffeetrinkern und damit verschiedene, teils sogar gegensätzliche Charaktere, aufeinander treffen. Das zeigte eine Studie von TNS Infratest.

Kaffee, Kaffeeautomat
Ein Bürotag ohne Kaffee? Undenkbar. (segovax / pixelio.de)

Der genussorientierte Traditionelle

Diese Gruppe umfasst laut TNS Infratest 32 Prozent der Kaffeetrinker. Sie sind sozial orientiert, haben ein hohes Pflichtbewusstsein, interessieren sich für Kunst und Kultur. In ihrem Alltag streben sie ein harmonisches Zusammenleben an.
Kaffee trinken sie wegen des Geschmacks: Genuss und Kaffeekultur stehen für sie im Vordergrund. Im Büro trinken sie Kaffee nur, wenn er auch hochwertig ist. Billiger Kaffee, nur um wachzuwerden, kommt den genussorientierten Traditionellen nicht in die Tasse.

Der wirkungsorientierte Traditionelle

Anders der wirkungsorientierte Traditionelle. Er ist zwar ebenfalls an Marken gebunden, Kaffee trinkt er aber vor allem, um wach zu werden oder zu bleiben. Wie es schmeckt ist ihm egal, Hauptsache Kaffee. Diese Gruppe umfasst 19 Prozent der Kaffeetrinker.
So zweckorientiert wie sein Kaffeekonsum ist auch sein Lebensstil: Er schaut auf den Preis, wenn er Produkte kauft, das Drumherum interessiert ihn nur bedingt. Was beim genussorientierten Traditionellen im Vordergrund steht, das ignoriert er gekonnt. Seine Werte sind jedoch ebenfalls traditionell: Pflichtbewusstsein und soziale Gerechtigkeit stehen hoch im Kurs. Gleichzeitig ist der wirkungsorierte Traditionelle aber auch individualistisch geprägt.

Die probierfreudigen Hedonisten

Ihre Erlebnis- und Lustorientierung spiegelt sich auch im Kaffeekonsum wider. Sie sind kämpferisch und ihr Lebensstil ist extrovertiert: Etwas auszuprobieren macht ihnen Spaß, sonst langweilen sie sich schnell. Auch beim Kaffee sind sie nicht an eine Marke gebunden, sie trinken immer mal etwas anderes – hauptsache neu. Zu teuer darf es allerdings auch nicht sein: Beim Kaffeekauf achten sie vor allem auf den Preis.

Alle Typen zufriedenstellen? Mit Kaffeeautomat klappt es.

Allen drei Typen ist allerdings eines gemeinsam: Sie trinken Kaffee – wie übrigens 72 Prozent der Deutschen. Die große Mehrheit gibt an, täglich Kaffee zu trinken. Nur 11 Prozent verzichten ganz auf Kaffee.

Im Büro darf der Kaffee auf keinen Fall fehlen – egal ob aufgrund der belebenden Wirkung oder um die soziale Komponente zu fördern. Um hier alle Kaffeetrinker-Typen zufriedenzustellen, ist ein Kaffeeautomat die beste Lösung: Denn er produziert perfekten Kaffee in kurzer Zeit. Außerdem können die Angestellten ihren verschiedenen Vorliegen fröhnen: Die meisten Kaffeeautomaten bereiten auf Knopfdruck die unterschiedlichsten Kaffeespezialitäten zu.

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