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Fünf Tipps, wie Sie Ihre Konzentration steigern

Eine E-Mail hier, eine WhatsApp-Nachricht da, ein Facebook-Post dort … unsere schöne neue Online-Welt hat zahlreiche Ablenkungen parat, die unser Konzentration oft einen Abbruch leisten. Damit verlieren wir vor allem eines: Zeit, die wir für weitaus wichtigeres hätten investieren können. Im Folgenden ein paar Tipps und Tricks, wie Sie Ihre Konzentration steigern.

Smartphone-Sucht: Warum ausgerechnet eine App hilft

Konzentration, Sport, frische Luft Yoga

Konzentration steigern. Mit Sportarten wie Yoga und den folgenden fünf Tipps gelingt auch Ihnen das künftig spielerisch leicht. (Bild: Julia Caesar / unsplash.com)

Wie einst der Personal Computer (PC), wurde auch das Smartphone unter anderem deshalb erfunden, damit wir noch mehr in noch kürzerer Zeit erledigen können und somit vor allem eines sparen: just erwähnte Zeit. Doch Studien belehren uns eines Besseren. Sie zeigen: Die vorwiegend mit dem Smartphone konsumierte Social Media verursacht lange Arbeitstage. Informatiker und Psychologen haben einen Vorschlag, diesem Umstand entgegen zu wirken. Ihr Vorschlag ist jedoch vor allem eines – Kurios: App soll vor Smartphone-Abhängigkeit schützen.

Konzentration steigern: Diese fünf Tipps helfen!

Wer sich von dieser App zu sehr ablenken lässt, sollte einen anderen Weg gehen. Die folgenden fünf Tipps helfen dabei.

Tipp 1: Prioritäten (durch-) setzen

Viele Büroangestellte könnte man mit Feuerwehrmännern verwechseln. Dort wo ein Flächenbrand auszubrechen droht, wird umgehend gehandelt. So kommt eine E-Mail vom Chef, in deren Folge alles andere stehen und liegen gelassen wird. Oder ein Kunde wünscht eine Änderung, die sofort umgesetzt werden muss. Gerne bitten einem auch Kollegen um Hilfe und wer möchte schon ein Kollegenschw*** sein?

Doch frei nach Ludiwig Feuerbach ist es des Mitarbeiters erste Pflicht, erst einmal um sich selber zu kümmern. Denn nur dann ist er psychisch und physisch in der Lage seine Arbeit gut zu machen. Setzen Sie aus diesem Grund Prioritäten und setzen Sie diese gegenüber Kollegen und Kunden durch. Erläutern Sie Ihren Gesprächspartnern, dass es jetzt gerade nicht geht, weil Sie aktuell einen anderen Auftrag bearbeiten, sich aber nach dessen Fertigstellung sofort um das andere Anliegen kümmern. Die meisten Menschen kennen das und werden Ihnen gegenüber Verständnis zeigen.

Tipp 2: Zeigen, dass Sie nicht gestört werden wollen

Ein Plausch mit Kollegen ist sicher manchmal ganz sinnvoll, aber manchmal kommt der Lieblingskollege einfach zur falschen Zeit. Formulieren Sie Ihren Kollegen gegenüber ganz klare Bedingungen, unter denen Sie sich stören lassen. Zur Not machen Sie das auch visuell. Mit einem Türschild zum Beispiel, auf dem steht: „Bitte nicht stören!“. Das wird Ihre Kollegen zweimal darüber nachdenken lassen, ob sie es nun wagen, Sie an Ihrer Arbeit zu hindern.

Tipp 3: Aufgaben weiterleiten

Team heißt nicht: Toll, ein anderer macht’s! Und erst recht müssen nicht Sie dieser andere sein. Gerade wenn kurzfristige Anliegen an Sie herangetragen werden, um die sich Ihre lieben Kollegen selbst  kümmern können, scheuen Sie sich nicht davor, das Ihnen auch zu sagen. Schließlich wollen diese auch nicht von jetzt auf gleich ihren Wochenplan umkrempeln. Zudem müssen Sie sich nicht um jede Kleinigkeit im Betrieb kümmern … . Dazu haben Sie ja Kollegen, die das oft schneller erledigen können. Leiten Sie Aufgaben, von denen Sie wissen, dass andere Sie schneller erledigen können, auch mal weiter.

Tipp 4: Pausen einhalten

Pausen sind dazu dazu da, um Kraft zu tanken. Wer ständig voll durcharbeitet hat diese Kraft eines Tages nicht mehr. Damit wird dem Burnout Tür und Tor geöffnet. Also halten Sie Ihre Pausen ein. Verlassen Sie dazu mehrmals pro Tag Ihren Schreibtisch, strecken Sie Ihre Gliedmaßen und gönnen Sie sich Ihre Tasse Kaffee oder Tee. Für die Mittagspause verlassen Sie am besten Ihr Büro. Denn wenn Sie nicht da sind, kann Sie auch keiner in Ihrer Pause stören.

Tipp 5: Resilienz steigern

Auch mit den oben genannten vier Tipps, bleiben stressige Tag voller Unterbrechungen nicht aus. Doch Sie helfen Ihnen, mit diesen souveräner umzugehen. Die Psychologie nennt das Steigern der persönlichen und organisationolen Resilienz, also der eigenen psychischen und physischen Widerstandskraft. Weitere Maßnahmen, diese zu steigern hat die Expertin für innere Kraft und Resilienz, Katharina Maehrlein, in ihrem Notfallkit: Die zehn besten Kraft-Quickies zusammengetragen.

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