Wie Team-Events einen Langzeiteffekt entfalten

Die Hände mehrerer Personen halten ein rotes Seil gespannt

Ein Team-Event stärkt den Teamgeist und sorgt dafür, dass sich jede*r Einzelne ganz konkret als Teil des Ganzen fühlt. Dies kann zuvor bestehende Barrieren einreißen und eröffnet häufig neue Möglichkeiten, miteinander zu interagieren. Damit sich dieser Effekt jedoch nicht in Luft auflöst, empfiehlt es sich, kleine Reminder zu schaffen, die das Teamgefühl in Erinnerung rufen. Genau dazu finden Sie in diesem Beitrag ein paar Anregungen.

Team-Events und Teambuilding erzielen wertvolle Effekte

Auch im Nachgang können erfolgreiche Teambuilding-Maßnahmen wertvolle Wirkungen enthalten. Wenn man die Kolleg*innen auch außerhalb von Großraumbüro und Werkhalle kennenlernt, kann man sich gegenseitig besser ein- und wertschätzen lernen. Zudem beweisen diesen „außertourlichen“ Momente, dass die Arbeit nicht nur aus Alltagstrott und Stress besteht.

Darüber hinaus helfen positive Erinnerungen womöglich über Krisenzeiten hinweg. Mit der richtigen Planung für das Team-Event können Sie diesen Effekt gezielt unterstützen.

Erinnerungen an das Team-Event schaffen – mit visuellen und/oder haptischen Mitteln

Die Hände mehrerer Personen halten ein rotes Seil gespannt
Wie lässt sich die positive Erinnerung in den Arbeitsalltag integrieren? Für einen anhaltenden Effekt des Team-Event lohnt es sich, kreative Ideen zu suchen. (Bild: © Shutter B | stock.adobe.com)

Ein wichtiger Ansatzpunkt ist das gute Gefühl, sich als Teil des großen Ganzen zu sehen. Erfahrungsgemäß verflüchtigt sich dieses Zugehörigkeitsgefühl jedoch wieder im Laufe der Zeit – vor allem dann, wenn es sich um einmalige Aktionen handelt. Damit diese Teambuilding-Maßnahmen auch langfristig auf die Bindung der Mitarbeitenden einzahlen können, lohnt es sich, individuelle „Souvenirs“ anzufertigen.

Bilder vom Team-Event für alle sichtbar platzieren

Dringt man ein wenig tiefer in ein Firmengebäude ein, steigen auch die Chancen, Gruppenbilder von vergangenen Team-Events zu Gesicht zu bekommen. Diese werden gern für alle Mitarbeitenden sichtbar platziert. Doch Vorsicht: Das Erinnern an längst vergangene Teambuilding-Maßnahmen kann in eine negative Richtung umschlagen. Das kann beispielsweise passieren, wenn es sich um einmalige Aktionen ohne jedwede Wiederholung handelte. Bilder sind gut, allerdings gilt hier: Teambuilding, Motivation und Bindung der Mitarbeitenden sind eine Daueraufgabe.

Ausgefallene Alternative: Armband à la Festivalbändchen

… das man immer bei sich haben kann. Wenn es besonders langlebig sein soll, empfehlen sich Bändchen aus Stoff. Für die jeweiligen Team-Events lassen sich diese individuell konfigurieren, beispielsweise bei spezialisierten Anbietern wie EUROKO. Ein spannender Effekt: Da man sie vor allem von Freizeitveranstaltungen kennt, liegt es nahe, sie gedanklich mit guten Erinnerungen zu verbinden.

Armbänder lassen sich jedoch auch allgemein als Reminder einsetzen, um etwa an den eigenen Gewohnheiten zu arbeiten. Denn ein wichtiger Vorteil ist, dass man sie im Alltag häufig sieht. Dies funktioniert häufig auch unterbewusst.

Tipp: Achten Sie bei der Farbauswahl gerne auch auf ihre psychologischen Effekte – denn verschiedene Farben stehen für unterschiedliche Werte. Doch Vorsicht: Zwingen Sie Ihre Mitarbeitenden zu nichts. Das Tragen eines solchen Bandes sollte nicht obligatorisch durchgesetzt werden.

Raum für kreative Ideen schaffen

Auch das gilt nicht nur für arbeitsbezogene Prozesse an sich: Beziehen Sie Ihre Mitarbeitenden mit ein. Lassen Sie sie Vorschläge einbringen, was das Team gemeinsam tun könnte – und auch, welche Gedächtnisstützen sich anbieten würden.

Warum erinnern?

Im Arbeitsalltag rücken die entscheidenden Werte häufig in den Hintergrund, die ein Team-Event hingegen betonen soll. Dabei geht es um ganz wesentliche Säulen der Zusammenarbeit,

  • von der soliden Vertrauensbasis
  • über die persönliche Motivation zu Höchstleistungen
  • bis hin zum respektvollen Miteinander im Allgemeinen.

Wie wichtig diese Grundlagen sind, beweist nicht zuletzt die aktuelle Phase. Denn ein starkes Zugehörigkeitsgefühl ist nicht zu unterschätzen – und derzeit durch nichts zu ersetzen.

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