Wohnraumgestaltung & Homeoffice: Nachhaltig, langlebig, gut für die Psyche?

Person im Homeoffice sitzt an Tisch im Wohnbereich zu Hause in einem Online-Meeting mit vier weiteren Personen

Das Zuhause ist unser Ausgangspunkt für alles – ob nun Alltägliches oder Außergewöhnliches ansteht. Spätestens die Regelungen zu Lockdown und Homeoffice werfen hier Grundsatzfragen auf. Wie soll das Zuhause eigentlich aussehen, damit wir uns wohlfühlen? Wie lassen sich Freizeit und Arbeit – oder auch Homeschooling und Sport auf kleinstem Raum – in den eigenen vier Wänden so miteinander vereinbaren, dass dieses Verhältnis nicht aus dem Gleichgewicht gerät? Dieser Beitrag gibt drei Tipps für die Wohnraumgestaltung und den optimalen Möbelkauf in Zeiten von Homeoffice und potenziellem Lockdown.

1. Nachhaltigkeit wird mit gutem Grund immer wichtiger

Derzeit steigt das Bewusstsein für Umweltschutz, Nachhaltigkeit und der Einfluss verschiedener Materialien und Stoffe auf unsere Gesundheit weiter an. Immer mehr Menschen achten bei ihren Kaufentscheidungen darauf, unter welchen Bedingungen die Anbieter ihre Waren herstellen und vertreiben.

Person im Homeoffice sitzt an Tisch im Wohnbereich zu Hause in einem Online-Meeting mit vier weiteren Personen
Die Wohnraumgestaltung spielt in Zeiten von Homeoffice und potenziellen Lockdowns und Quarantäne eine umso größere Rolle. (© Jacob Lund | stock.adobe.com)

Da wir uns täglich darin aufhalten, sollten diese Aspekte auch in der Wohnraumgestaltung berücksichtigt werden. Ganz unmittelbar betrifft das etwa die Schadstofffreiheit der verwendeten Rohstoffe. Ein nachhaltiger Möbelkauf zeichnet sich jedoch auch durch eine gewisse Beständigkeit aus, was uns direkt zum nächsten Punkt führt.

2. Langlebigkeit zahlt sich aus

Möbel für den Wohnraum – oder auch in einer Lounge im Bürogebäude – sind eine nennenswerte Investition. Je nach Material, Design, Herstellung und Umfang steigen die Preise entsprechend an. Bei der letztendlichen Entscheidung ist es jedoch wichtig, die Qualität der verarbeiteten Materialien sowie die Verarbeitung und damit die Langlebigkeit des Interieurs im Blick zu behalten. Zwar mag sich dies auch am Preis bemerkbar machen, jedoch rechnet es sich effektiv besser, wenn die Einrichtung

  • über einen längeren Zeitraum dem steten Gebrauch standhält, und
  • dabei eine Optik aufweist, die zeitlos ist und sich gut in den Raum einfügt.

Bei ausreichend vorhandenem Platz ist es eine gute Möglichkeit, die verfügbare Fläche ineinander abgestimmt zu nutzen und in ein Gesamtbild zu integrieren. Steht die Wohnraumgestaltung mit einer entsprechenden Fläche an, empfiehlt es sich, verschiedene Optionen einer XXL Wohnlandschaft zu vergleichen und je nach persönlichem Gusto, Raumschnitt und natürlich Qualitätsaspekten zu wählen.

3. Gezielte Abtrennungen in der Wohnraumgestaltung kommen der Psyche zugute

Optisch abgetrennte Bereiche können die Work-Balance verbessern, da die visuellen Grenzen auch bei der gedanklichen Trennung von Arbeit und Freizeit unterstützen. Eine einfache Variante dazu sind Raumteiler. Ebenfalls denkbar sind Möbel, die sich nach Bedarf aus- und einklappen lassen, sodass etwa der Schreibtisch ohne Weiteres verschwindet und erst zum Arbeiten wieder im Raum erscheint.

Weitere Aspekte, die Sie je nach Ihren persönlichen Vorlieben und Interessen ebenfalls in der Wohnraumgestaltung integrieren können, sind beispielsweise

  • Zimmerpflanzen: Sie sind nicht nur je nach Platzierung sehr beliebt, sondern reinigen auch die Raumluft und bieten psychologische Vorteile.
  • Feng-Shui oder andere Frameworks, die mit Elementen und Himmelsrichtungen et cetera arbeiten.
  • Wandfarben und Farbpsychologie, da Farben ebenfalls einen Einfluss auf unsere Psyche haben.

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